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Nach der Indischen Lehre


In den Veden wird von einer göttlichen Energiequelle ausgegangen, deren Ursprung Brahama, die „Überseele“ aller Seelen ist. Diese göttliche Energie wird durch die Atmung aufgenommen und das Energiepotential kann durch konzentrative Übungen und vor allem durch die Schulung des Bewusstseins erhöht werden. Das Konzept, dass der Mensch mit göttlicher Energie heilen kann, basiert auf der Vorstellung, dass der Mensch einen stofflichen und feinstofflichen Körper hat, diese werden durch die 7 Hauptchakras, die entlang der Wirbelsäule verlaufen, verbunden. Diese „Energieräder“, bzw. Chakras befinden sich in einem immerwährenden Energieaustausch mit dem feinstofflichen Körper, genannt Aura. Wenn die Chakras „ausbalanciert“ sind und der Mensch seinen mentalen und geistigen Aspekt von „negativen Gedanken“ bereinigt, und die Seele geläutert hat, dann kann der spirituelle Lehrer durch Energieübertragungen bzw. Einweihungen, auch Shaktipats genannt, die Schwingung der Aura erhöhen, so dass der Mensch sich auf einer Schwingungsebene befindet, die es ihm erlaubt durch das Weiterleiten „göttlicher Lichtenergie“ zu „heilen“. Je höher die eigene Schwingungsebene des Lehrers, desto höher kann er den Schüler durch den Prozess der Shaktipats „aufsteigen lassen“. Desto höher die Schwingungsebene des „Heilers“, desto höher die Kraft der Energie und deren therapeutische Wirkung auf den Menschen.